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Erfolg! Keine Windeignungsgebiete auf Fischland-Darß-Zingst im 2. Entwurf der regionalen Raumplanung. Aber: Gefahr bleibt bestehen und nimmt eher zu.

In der Tagung des zuständigen Planungsverbandes am 29.01.2026 wurde erwartungsgemäß der 2. Entwurf der Ausweisung von Windenergieflächen für die neue Raumordnungsplanung beschlossen. Die im 1. Entwurf noch ausgewiesenen Windeignungsflächen auf Fischland-Darß-Zingst finden sich im 2. Entwurf nicht mehr. Nach dem aktuellen 2. Entwurf gibt es keine Windeignungsgebiete mehr auf Fischland-Darß-Zingst. Die entsprechenden Karten sind noch nicht formal veröffentlicht, allerdings finden Sie nachfolgend von uns gemachte Fotos aus der Präsentation dieser Sitzung, die dies belegen. Das ist ein großer Erfolg für uns alle. Ein besonders wichtiger Grund hierfür war die Vielzahl der Einwendungen von Ihnen / Euch im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung zum 1. Entwurf. In der Sitzung hat die Vortragende des Planungsvereins bei der Vorstellung des neuen Entwurfs darauf Bezug genommen und mehrfach den erheblichen Widerstand auf Fischland-Darß-Zingst gegen Windräder hervorgehoben. Wir sind sehr optimistisch, dass die wahrscheinlich noch in 2026 zu beschließende finale Fassung des Raumordnungsplans keine Windeignungsgebiete auf Fischland-Darß-Zingst beinhalten wird. Ab 2028 beginnt Auseinandersetzung um Windräder auf Fischland-Darß-Zingst erneut mit voller Wucht Allerdings ist dieser Erfolg nur temporär. Mit der aktuellen Neufassung des Raumordnungsplanes wird die gesetzliche Forderung der Ausweisung von 1,4% der Landfläche bis 2027 erfüllt. der Bundes-Gesetzgeber hat jedoch beschlossen, dass bis 2032 insgesamt 2,1% der Landfläche als Windeignungsgebiet ausgewiesen werden muss. Der Planungsverband hat dementsprechend eine Potenzial-Liste mit Flächen aufgestellt, die dann möglicherweise in der nächsten Überarbeitung des Raumordnungsplanes bis 2032 als Windeignungsgebiete ausgewiesen werden können, um das 2,1% Ziel zu erreichen. In dieser Potenzial-Liste sind 3 Flächen auf Fischland Darß-Zingst enthalten, vgl. nachfolgende Karte. Diese Kartierung von Potenzialflächen hat nach Aussage des Planungsverbandes zum gegenwärtigen Zeitpunkt keinerlei Rechtswirkung. Allerdings steht damit bereits jetzt fest, dass die Diskussion um Windeignungsgebiete auf Fischland-Darß-Zingst mit der dann folgenden Fortschreibung des Raumordnungsplanes – beginnend ab etwa 2028 – wieder mit voller Wucht auf uns zukommt. Große Gefahr vor weiteren Windparks an der Küste vor Fischland-Darß-Zingst Eine mindestens gleich große Gefahr droht Fischland-Darß-Zingst durch neue Windparks an der Ostsee. Die aktuell ausgewiesenen Windparkflächen auf der Ostsee sind alle belegt. Also kommen wieder diejenigen Flächen in den Fokus, die bereits schon 2013 als Potenzial gesehen wurden, dann allerdings wegen verschiedener Widerstände nicht weiter verfolgt wurden. Eine vernichtende Wirkung auf Fischland-Darß-Zingst hätte die Realisierung eines Windparks zwischen Graal Müritz und Dierhagen, der bereits schon einmal Gegenstand einer Planung gewesen ist, vgl. nachfolgende Übersicht. Dieser breit gezogene Windpark würde küstennah gebaut werden. Bei einer mittlerweile Standardhöhe der Windräder von über 200 Metern wären diese Windräder das dominante Element bei einem Blick auf die Ostsee für alle Menschen zwischen Graal Müritz und Ahrenshoop. Wir gehen davon aus, dass aus Gründen der anstehenden Landtagswahl in MV im September 2026 die Landesregierung bis dahin dieses Thema nicht diskutieren wird. Es ist aber mit Sicherheit davon auszugehen, dass uns nach der Landtagswahl die Diskussion um einen Windpark in direkter Küstennähe zu Fischland-Darß-Zingst ebenfalls mit voller Wucht treffen wird.

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Planungsverband entscheidet am 29.01.2026 über 2. Entwurf zur Ausweisung von Windeignungsgebieten

Liebe Kritiker/-innen von Windrädern auf Fischland-Darß-Zingst, am 29.01.2026 entscheidet der zuständige Planungsverband über den 2. Entwurf zur Ausweisung von Windeignungsgebieten in der Region Vorpommern. Seit dem Beteiligungsverfahren im letzten Jahr hat die Behörde einen neuen Entwurf erarbeitet. Wir sind aus folgenden Gründen optimistisch, dass sich im neuen Entwurf die noch im 1. Entwurf ausgewiesenen Windeignungsgebiete auf Fischland-Darß-Zingst nicht mehr finden werden: Nach der voraussichtlichen Zustimmung zum 2. Entwurf durch den Planungsverband in der Sitzung am 29.01.2026 wird der neue Entwurf dann wiederum zwecks öffentlicher Beteiligung ausgelegt. Wir versuchen natürlich vorab in Erfahrung zu bringen, ob auch in diesem 2. Entwurf Windeignungsgebiete auf Fischland-Darß-Zingst vorgesehen sind. Spätestens mit Beginn der Auslegung im Rahmen der öffentlichen Beteiligung werden wir es dann wissen. Wir werden über die Sitzung am 29.01.2026 auf unserer Website informieren.

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Zwischenstand zu geplanten Windrädern auf Fischland-Darß-Zingst; Zuspitzung des Konfliktes zum geplanten Massentourismus auf Pütnitz

Liebe Interessierte, in unserem letzten Beitrag konnten wir stolz verkünden, dass wir – im Rahmen des Beteiligungsverfahrens für den 1. Entwurf eines neuen Raumentwicklungsplanes – insgesamt 352 ablehnende Stellungnahmen zu den geplanten Windrädern auf Fischland-Darß-Zingst erhalten haben. Nochmals vielen Dank dafür. Kein neuer Entwurf zur Raumplanung in 2025 Im nächsten Schritt plante die zuständige Behörde bis zum Herbst diesen Jahres einen neuen Entwurf zu erarbeiten, der dann wiederum für Stellungnahmen öffentlich ausgelegt wird. Diesen neuen Entwurf gibt es noch nicht. Die Sitzung der Verbandsversammlung, der dieser Entwurf zuerst vorgestellt wird und am 28.10.2025 stattfinden sollte, ist vertagt worden. Einen neuen Termin gibt es noch nicht, wobei davon auszugehen ist, dass dieser Termin erst Anfang des nächsten Jahres stattfinden wird. Von daher müssen wir uns noch gedulden. Erster Erfolg: zunächst nur Ausweisung von 1,4% statt 2,1% der Landfläche als Vorranggebiet für Windkraft Dennoch gibt es bereits schon jetzt eine gute Neuigkeiten für uns. Wir hatten immer wieder kritisiert, dass nach bundesgesetzlicher Vorgabe erst im Jahre 2032 insgesamt 2,1% der Landfläche als Vorranggebiete für Windenergie ausgewiesen werden müssen aber der Planungsverband für Vorpommern / Rügen bereits im jetzt laufenden Planungsprozess diesen Wert erreichen wollte. Dabei sieht der Bundesgesetzgeber vor, dass bis zum Jahre 2027 lediglich 1,4% der Fläche als Vorranggebiete für Windenergie ausgewiesen werden müssen. Die Verbandsversammlung hat mit ausdrücklicher Bezugnahme auf die Vielzahl von ablehnenden Stellungnahmen im Rahmen des Beteiligungsverfahrens in seiner Sitzung vom 20.2.2025 beschlossen, in dem laufenden Planungsprozess zunächst dann doch nur 1,4% der Fläche als Vorranggebiete für Windkraft auszuweisen. Damit steht fest, dass im nächsten Entwurf des Raumentwicklungsplanes weniger Flächen als Vorranggebiete für Windanlagen aufgeführt werden als bisher. Auswahl der Vorranggebiete für Windkraft im 2. Entwurf der Raumplanung nach Punktesystem Die Auswahl der Flächen, die noch im 1. Entwurf als Vorranggebiete aber im 2. Entwurf nicht mehr als Vorranggebiete ausgewiesen werden, soll anhand eines Punktesystems geschehen. Die Gebiete mit der geringsten Gesamtpunktzahl werden nicht als Vorranggebiete in den 2. Entwurf überführt. Die einzelnen Kriterien, die zur Gesamtpunktzahl führen, sind: Es ist ein weiterer Erfolg unseres Protestes, dass das Kriterium des Tourismusschwerpunktes in die Punkte-Systematik aufgenommen wurde. Bereits aufgrund der Kriterien Flächengröße und Tourismusschwerpunkt gibt es eine Chance, dass im nächsten Entwurf keine Vorranggebiete für Windenergie auf unserer Halbinsel ausgewiesen werden. Ob dies tatsächlich der Fall sein wird, zeigt allerdings erst der 2. Entwurf des Raumplanes, der erst im nächsten Jahr vorliegen wird. Flächen, die im 1. Entwurf aber nicht mehr im 2. Entwurf Vorranggebiete für Windenergie sind, sollen ggf. als Vorbehaltsgebiete für Windenergie ausgewiesen werden. Bezüglich dieser Gebiete soll dann bis 2032 entschieden werden, ob diese dann doch noch zu Vorranggebieten werden. Von daher ist es noch ein langer Weg, bis feststeht, dass es auf unserer Halbinsel keine Windräder geben wird. Bitte um Ihre Unterstützung! Konflikt zum geplanten Massentourismus auf Pütnitz spitzt sich zu. Eine andere Bedrohung für unsere Halbinsel beschäftigt uns aktuell sehr stark. Auf der gegenüber liegenden Seite des Boddens soll auf der aktuell unberührten Halbinsel Pütnitz (Stadt Ribnitz-Damgarten) das größte massentouristische Zentrum von ganz Norddeutschland entstehen, u.a. mit einem neuen Center Parc. Ein solches Zentrum mit geschätzten 800.000 Touristen pro Jahr hätte massive negative Auswirkungen für alle Bereichen unserer Halbinsel, z.B. Natur, Verkehr, Arbeitskräfte. Denn selbstverständlich wollen die dortigen Touristen auch an die Ostseestrände und der kürzeste Weg dahin führt nach Fischland-Darß-Zingst. Seit Jahren stemmt sich eine Bürgerinitiative gegen dieses Vorhaben. Deshalb steckt dieses massentouristische Projekt auch in der Krise, so dass der Stadt Ribnitz-Damgarten gezwungen ist, ab Oktober 2025 radikale Maßnahmen umsetzen, um dieses Projekt noch zu retten. Dagegen möchte die Bürgerinitiative gerichtlich vorgehen aber benötigt noch finanzielle Mittel. Wir möchten Sie dringend um eine solche Spende für die Finanzierung der Prozesse der Bürgerinitiative bitten, weil der geplante Massentourismus auf Pütnitz eine ebenso große Gefahr für unser Fischland-Darß-Zingst darstellt wie die Windräder. In diesem Link erhalten Sie nähere Informationen zur Spendenaktion. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

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Offener Brief an Herrn Dr. Kerth als Landrat und Vorsitzender des Planungsverbandes Vorpommern

Einigen Einwohnern unserer Halbinsel ist es sehr wichtig, ihre Ablehnung der geplanten Windeignungsgebieten auf Fischland-Darß-Zingst – zusätzlich zu den Stellungnahmen im Beteiligungsverfahren – in einem gemeinsamen offenen Brief an Herrn Dr. Kerth als Landrat und Vorsitzender des regionalen Planungsverbundes Vorpommern zu formulieren. Diesen Brief finden Sie beiliegend.

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Wir haben 352 Stellungnahmen von Ihnen erhalten. Vielen Dank dafür.

Am heutigen Montag endet die Frist für eine Stellungnahme zum 1. Entwurf der Gesamtfortschreibung des regionalen Raumentwicklungsprogramms für Vorpommern. Wir haben uns sehr gefreut, dass Sie uns Ihre Stellungnahme zur Kenntnis gegeben haben, die Sie an die zuständige Behörde per E.Mail versandt hatten. Wir haben bis 18:00 des heutigen Tages insgesamt 352 Stellungnahmen zu den geplanten Windeignungsgebiete auf unserer Halbinsel erhalten. Alle Stellungnahmen lehnen die Einrichtung von Windeignungsgebieten auf Fischland-Darß-Zingst ab. Es gab keine einzige Stellungnahme, die sich für Windräder auf unserer Halbinsel ausgesprochen hat. Die Stellungnahmen sind sehr wertvoll, weil Sie die Vielfalt der Gründe gegen Windeignungsgebiete auf unserer Halbinsel aus unterschiedlichen Sichtweisen darstellen. Sie sind in Ihrem Charakter sehr vielfältig, weil sie wissenschaftliche Ausführungen genauso beinhalten wie zutiefst menschliche Erzählungen. Wir sind sehr sicher, dass Ihre Stellungnahmen dem entscheidungsbefugten Planungsverband Vorpommern mit Nachdruck klarmachen werden, dass die einheimische Bevölkerung und die uns besuchenden Touristen keine Windräder auf unserer Halbinsel wollen und es dafür eine Vielzahl von überzeugenden Gründen gibt. Diesem Ziel ist unsere Initiative verpflichtet. Deshalb sind die beiden Initiatoren am heutigen letzten Tag der Abgabe von Stellungnahmen nach Greifswald gefahren und haben symbolisch einige Stellungnahmen dem Planungsverband persönlich übergeben. Eine Fotoerlaubnis für die Übergabe der Stellungnahmen haben wir leider nicht erhalten. Die Mitarbeiter des Planungsverbandes haben im Gespräch ausgeführt, dass davon auszugehen ist, dass es – im Ergebnis des 1. Beteiligungsverfahrens und des noch zu erstellenden Umweltberichts – einen 2. Entwurf zur Fortschreibung des reg. Raumentwicklungsprogramms Vorpommern geben wird. Mit einem Beteiligungsverfahren zu diesem 2. Entwurf ist dann im 2. Halbjahr 2025 zu rechnen.

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Vielen Dank für Ihre Teilnahme an den Informationsveranstaltungen

In den letzten Tagen fanden insgesamt 4 Informationsveranstaltungen in Wustrow, Ahrenshoop, Wieck und Dierhagen zu den geplanten Windeignungsgebieten auf unserer Halbinsel und zum aktuellen Stand des geplanten Massentourismus auf Pütnitz statt. Wir haben uns sehr gefreut über das Interesse und Engagement der insgesamt etwa 200 Teilnehmer an den Veranstaltungen, sich den Bedrohungen unserer Heimat durch Massentourismus und Windräder entgegenzustellen. Bitte nutzen Sie die Zeit bis zum 7.10.2024 für weitere Stellungnahmen im Rahmen des Beteiligungsverfahrens zu den geplanten Windeignungsgebieten auf Fischland-Darß-Zingst Veranstaltung in Wieck vom 26.09.2024 Veranstaltung in Dändorf (Dierhagen) vom 27.9.2024

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Keine Höhenbegrenzung für Windräder auf Fischland-Darß-Zingst

Wir möchten darauf aufmerksam machen, dass im aktuellen Entwurf zur Gesamtfortschreibung des regionalen Raumentwicklungsprogramms Vorpommern eine Höhenbegrenzung der Windräder ausschließt. Zitat (Textteil, S.60): „Bei der Festlegung der Windenergiegebiete sind keine Bestimmungen zur Begrenzung der Bauhöhe von Windenergieanlagen vorzusehen, da sie ansonsten nicht zu den anrechenbaren Flächen gemäß § 4 Absatz 1 des Windenergieflächenbedarfsgesetzes zählen.“ Die Entwicklung der Höhe der Windräder bis 2020 können Sie der nachfolgenden Übersicht entnehmen. Zum Vergleich: die höchste natürliche Umgebung auf unserer Halbinsel ist der Bakelberg mit einer Höhe von 18m. Der Kirchturm von Wustrow ist ebenfalls 18m. Diese Höhe ist mit der roten Linie im nachfolgenden Bild gekennzeichnet Quelle: www.energiewende.eu Der heutige Höhen-Standard eines Windrades beträgt mit aufgestelltem Windrad etwa 260m und bis zur Narbe etwa 180m. Damit würden die geplanten Windräder unsere Halbinsel dominieren. Je höher die Windräder, desto größer die Stromausbeute. Deshalb geht die Entwicklung zu immer größeren Windrädern weiter dynamisch voran. In Brandenburg wird gerade eine Windrad mit einer Größe von 365 Metern gebaut, vgl. nachfolgenden Link https://www.bild.de/news/inland/rekord-in-brandenburg-hoechstes-windrad-der-welt-entsteht-66f05d4ca6fc5611b0aaefe3 Wir möchten Sie nochmals bitten, sich unserem Protest anzuschließen und eine Stellungnahme gegen die geplanten Windeignungsgebiete auf Fischland-Darß-Zingst bis zum 7. Oktober 2024 abzugeben.

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Schreiben Sie eine Stellungnahme bis 7.10.2024 !

Zur Verhinderung der 5 Windeignungsgebiete auf unserer Halbinsel ist es unbedingt notwendig, dass Sie eine Stellungnahme im Rahmen des aktuell laufenden Beteiligungsverfahren zum Entwurf des neuen regionalen Raumentwicklungsprogramms Vorpommern schreiben. Wir müssen zeigen, dass die Bevölkerung keine Windräder auf Fischland-Darß-Zingst akzeptiert. Das beste Mittel dafür ist eine Stellungnahme. Jeder kann eine Stellungnahme schreiben Eine Stellungnahme abgeben kann jeder. Sie alle haben Ihre persönlichen Gründe, warum Sie keine Windräder auf unserer Halbinsel haben wollen. Schreiben Sie diese einfach auf. Sie müssen sich keine Gedanken darüber machen, ob ihre Gründe wichtig genug sind und die Formulierung passt. Wichtig ist, dass Sie mit Ihrer Stellungnahme zeigen, dass Sie gegen die geplanten Windräder einstehen. Sie müssen ebenfalls nicht auf der Halbinsel wohnen, um eine Stellungnahme abzugeben. Egal, ob Einwohner, Zweitwohnungsbesitzer oder Tourist, jeder kann eine Stellungnahme abgeben. Hilfestellung für Stellungnahme Wir möchten Ihnen eine Hilfe für Ihre Stellungnahme anbieten. Dazu finden Sie nachfolgend einen Link, der wesentliche Gründe gegen Windräder auf Fischland-Darß-Zingst aufzählt. Sollte einer oder mehrere dieser Gründe für Sie zutreffen, können Sie dazu Ihre Gedanken möglichst ausführlich aufschreiben. Alle anderen Gründe können Sie aus dem Text löschen. Auf eine ausformulierte Stellungnahme zu den einzelnen Punkten müssen wir aus rechtlichen Gründen verzichtet, weil identische Stellungnahmen als nur eine einzige Stellungnahme gewertet werden. Der nachfolgende Link generiert eine E.Mail in Ihrem E.Mail Programm, in dem bereits die zutreffende E.Mail Adresse für das Beteiligungsverfahren und eine Einleitung eingefügt ist. Auch ist die E.Mail Adresse unserer Initiative in cc eingestellt, weil wir einen Überblick über die Anzahl und Inhalte der Stellungnahmen erhalten möchten. Sollten Sie dies nicht wollen, können Sie selbstverständlich unsere E.Mail Adresse auch löschen. Bitte geben Sie zum Schluss Ihrer E.Mail Ihren Namen und Ihre Adresse ein, damit die Planungsbehörde sicher sein kann, dass die Stellungnahme von einer natürlichen Person abgesendet wurde. Link zur E.Mail Sollte der Link aus technischen Gründen bei Ihrem Anbieter nicht funktionieren, finden Sie den Text der E.Mail in nachfolgender Datei Weitere Möglichkeiten der Abgabe einer Stellungnahme Sie können alternativ die folgenden Wege für die Abgabe einer Stellungnahme nutzen: Fachspezifische Stellungnahmen Sollten Sie über Spezialkenntnisse zu den sogenannten Ausschlusskriterien für Windeignungsgebiete verfügen, möchten wir Sie bitten, mit uns Kontakt aufzunehmen. Links zu Unterlagen Die ausführlichen Unterlagen zum Entwurf des neuen regionalen Raumentwicklungsprogramms Vorpommern finden Sie im nachfolgenden Link Entwurf regionales Raumentwicklungsprogramm Vorpommern

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Erste Informationsveranstaltung voller Erfolg. Drei weitere Veranstaltungen finden zeitnah statt.

Die heutige 1. Informationsveranstaltung unserer Initiative in Wustrow zu den geplanten Windrädern auf Fischland-Darss-Zingst und dem geplanten Massentourismus auf Pütnitz war ein voller Erfolg. Etwa 50 Bürger/-innen nahmen an der Veranstaltung teil, so dass die Sitzplätze in der gastgebenden „Bücherstube Fischland“ nicht ausreichten. Wir haben uns sehr über das Interesse der Teilnehmer an unseren Ausführungen und über die lebhaften Diskussion gefreut. Besonders wichtig war die große Bereitschaft der Teilnehmer, Stellungnahmen für das bis zum 7.10.2024 laufende Beteiligungsverfahren zu den Windeignungsgebieten auf Fischland-Darss-Zingst abzugeben. Gleiches gilt für die dringend nötige Spendenbereitschaft der Teilnehmer, um die anstehenden juristischen Auseinandersetzungen zum geplanten Massentourismus auf Pütnitz finanzieren zu können. Die nächsten Informationsveranstaltungen unserer Initiative finden statt: Wir freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme.

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Informationsveranstaltungen zu Windrädern auf Fischland-Darß-Zingst und Massentourismus auf Pütnitz

Die ersten Informationsveranstaltungen unserer Initiative zu den geplanten Windrädern auf Fischland-Darss-Zingst finden wie folgt statt: Bitte beachten Sie, dass diese Informationsveranstaltungen jeweils zwei Teile beinhalten. Im ersten Teil wird die Bürgerinitiative „Kein Massentourismus auf Pütnitz“ den aktuellen Stand des geplanten größten massentouristischen Projektes in ganz Norddeutschland darstellen. Im zweiten Teil geht es dann um die geplanten Windräder auf unserer Halbinsel. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

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